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Grabenzittern Bearbeiten

Die Krankheit des Grabenzitterns, auch "Fluch Yotungangs" oder im Jargon der Soldaten "Danke Horesgaud" genannt, ist eine Krankheit, die durch langfristige Grabenkämpfe auftritt. Zuerst kamen die Symptome bei der vierten Belagerung von Yotungang auf, später war es eine normale Krankheit bei den Soldaten, der jedoch erst nach dem Visgunda-Krieg Beachtung geschenkt wurde.

Symptome Bearbeiten

Die Krankheit äußert sich in erster Linie durch unkontrollierbares Zittern und starke Schweißausbrüche, die häufig auftreten, wobei das Zittern durchgängig auftritt. Viele betroffene Soldaten neigen zu Wutausbrüchen und häufigem lauten Schreien oder Weinen. Außerdem können Betroffene kaum noch schlafen und neigen oft dazu ihrem Leben ein Ende zu setzen

Behandlung Bearbeiten

Nach dem Visgunda-Krieg fingen Mediziner an, sich mit der Krankheit zu beschäftigen, da tausende an den Folgen dieser litten. Schnell wurde eine Behandlung gefunden. Der Patient wurde unter Dunkelwurz gesetzt und danach wurden ihm mit einer heißen Nadel durch die Schlefen gestochen. Dadurch waren die Patienten zwar mehr als eingeschränkt, aber konnten ein ruhiges Leben verbringen und hatten dadurch auch Anspruch auf eine Rente seitens der Armee.

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