FANDOM


Götter der Krorrengar Bearbeiten

Die Götter der Krorrengar gelten als die ältesten und finstersten der Welt. Manche sagen, dass sie von den Sternen kamen und das alte Volk der Krorrengar unterjochten, um ihre Zivilisation zu erbauen. Dabei besteht ein Unterschied zu den anderen Religionen, da die Götter einst unter den Menschen gelebt haben sollen. Außerdem sind die Götter keine Beschützer, sondern eher die Feinde der Menschheit, die besiegt werden müssen. Viele Hexenmeister und Kleinkönige nutzen dies für ihre Zwecke, um der Bevölkerung alles abzuverlangen, um dieses heilige Ziel zu erfüllen.

Krorrur Bearbeiten

Krorrur, der Knochensammler, ist der Gott des Todes und des Lebens. Er soll der Sage nach die Toten sammeln und aus ihren Gebeinen neue Menschen erschaffen. Mit dem Fleisch speist er die anderen Götter, damit sie nicht wieder über die Menschheit kommen. Damit gilt er als einziger halbwegs "guter" Gott. Außerdem speist er mit dem Blut und der Galle der Toten sowohl die wenigen Gewässer, als auch die giftigten Pflanzen der Einöde.

Knar'Murrot Bearbeiten

Knar'Murrot ist der Gott der Wüste und des Sandes. Er brachte den Fluch des toten Sandes, der Menschen ohne Feuer verbrannte und vergiftete. Er soll ein mächtiger Hexenmeister gewesen sein, der über Krorrenzhurk herrschte. Seinen Namen auszusprechen bedeutet, dass man bald stirbt.

Garraszhur Bearbeiten

Garraszhur ist der Baumeister der Kerker und der Minen, in denen die Sklaven bis zu ihrem qualvollen Ende arbeiten müssen. Er brachte den Krorrengar die Städte, aber auch die Sklaverei und die Armut

Irrasvor Bearbeiten

Irrasvor, der Verbrannte, ist der Gott der Sonne und der der Nacht. Er ist es, der das Stammesgebiet verdorren ließ und die Tage heiß und die Nächte eiskalt machte.

Korst'Varrka Bearbeiten

Korst'Varrka ist der Gott der Schlachten und des Mordens. Er zeigte den Krorrengar wie man plünderte und tötete. Auch war er es, der das erste Schwert schmiedete, welches die Macht haben soll, selbst die Götter zu töten, um die Krorrengar von ihren Flüchen zu befreien.