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Die großen Bauwerke der Welt (Buch) Bearbeiten

Das Buch "die großen Bauwerke der Welt", welches 12 n.E., zur Krönung Kaiser Enlyrs I., von dem Gelehrten und Magier Arstil Dunkeller verfasst wurde, Dieses Werk beschreibt die zehn größten Bauwerke der Welt, wobei sich die meisten in Lourynar befinden, und nur Hafen Draguaanyrriens und die Gräber des Könige von Castorrys befinden sich in Dragualourynar.

Der Zyerkurlous Arbenas Bearbeiten

Der Zyerkurlous, die fünf riesigen und dicken Stadtmauern Arbenas, die die ganze Stadt umringen und zusammen, so heißt es zumindest, von Neu-Arbena bis zur Südspitze der girkonischen Halbinsel reichen sollen, ist das wohl älteste und berühmteste Bauwerk der Reihe und gilt als architektonisches Meisterwerk. Keine Armee konnte die Mauern je überwinden und sie umringen ein Gebiet, das größer ist, als manche Herrschaften. Der Bau begann 2741 v.E. und war Lurenis letzter Befehl, vollendet wurde der Bau der ersten Mauer 2729 v.E. . Die letzte Mauer wurde erst 1320 fertig gestellt, als die Stadt, die nun das gesamte Delta umfasste, aufhörte zu wachsen und kleinere Städte vor den Mauern gegründet wurden.

Die Stadt Wolfenhain und ihre Kanalisation Bearbeiten

Während zuerst immer nur die Kanalisation genannt wurde, hieß es in den späteren Fassungen des Buches, dass die gesamte Stadt Wolfenhain eine architektonische Besonderheit sei. Die Stadtmauer bestand aus einem massiven Block Granit und war auf der vollen Länge mit feinen Reliefs und Bildern verziert, die hohen Türme, so hoch, dass man sie aus weiter Ferne sah, der Burgfried, der in das Gebirgsmassiv geschlagen worden war... All das wurde von den Menschen als Wunder gesehen. Die Kanalisation hingegen war dienlich und war, wenn sie nicht überlief oder voller stinkendem Matsch war, ebenso wunderschön anzusehen. Ganz aus verziertem Granit geschlagen, untertunnelte sie die gesamte Stadt und sorgte selbst in Vierteln wie Dunkelmoor dafür, dass die Fäkalien und Abfälle entsorgt werden konnten.

Die kaiserliche Straße Bearbeiten

Die längste Straße der Welt, die kaiserliche Straße, führt von Neu-Arbena, über die Arbena bishin an die Südspitze der girkonischen Halbinsel. AUch wenn letztere nie von Arbena erobert worden war, hatten die Arbener eine Straße gebaut, um im Notfall schnell Truppen in das Gebiet zu bringen. Fertig gestellt wurde sie 983 v.E.

Tempel des Gollon Bearbeiten

Der Tempel des Gollon, in den Landen des Orden von Gollon, ist ein riesiger Tempelkomplex, der eher einer überdachten Stadt entspricht, als einem normalen Tempel. Zehntausend Menschen sollen hier leben und arbeiten und die meisten sehen nach ihrem Eintritt in den Orden das Sonnenlicht nie wieder, da sie den Tempel nicht verlassen müssen. In der Mitte thront die riesige goldene Statue ihres Gottes Gollon. Er wurde erst 87 v.E. fertig gestellt und ist wohl an Prunksucht und Ehrerbietung der Götter nicht zu überbieten.

Die Pyramidenstädte "Krorrenzhurk" und "Brurrazhurk" Bearbeiten

Die beiden Städte, die wohl am bekanntesten sind, obwohl kaum jemand sie je gesehen hat, sind die beiden größten Städte der Krorrengar. SIe sind uralte Pyramiden, die eine aus feinen weißen Stein, die andere aus rotem Stein. In erster Linie sind sie durch die Grausamkeit und Brutalität gegenüber Sklaven bekannt, jedoch in Gelehrtenkreisen dafür, dass sie uralte Städte sind, noch älter als Arbena. Obwohl ein Großteil der Städte unter dem Sand Krorrengars begraben liegt, sieht man sie schon aus weiter Ferne. Laut der Meinung vieler Fachmänner sind diese Städte nur zu 10 Prozent freigelegt und müssen gigantische Ausmaße gehabt haben. Beide werden von Hexenmeistern beherrscht, die die Sklaven nach alten Artefakten graben lassen.

Der Platz der Matum Bearbeiten

Wenn sich die zehn Matum einmal im Jahr treffen, findet dies auf dem Platz der Matum statt. Dies ist ein künstlich errichteter Berg von mindestens fünfhundert Metern Höhe, den sich zehn Wege getrennt voneinander hinaufschlängeln, alle um den Berg herumführend. Auf der Spitz befindet sich eine einzelnes Lagerfeuer und an diesem Speisen, Trinken und diskutieren die Matum. Es heißt, dass man aus den Steinen, die man für diesen Berg gebraucht hätte, mindestens eintausend Städte hätte bauen können.

Der Palast des Kaisers von Dülvornäar Bearbeiten

Der Palast des Kaisers von Dülvornäar gilt als der größte und prächtigste Bau, den es auf der Welt gibt. Allein ein einzelner Lustgarten ist so groß wie die Paläste der reichsten alterrischen Adligen und die größe der Gemächer entsprechen teilweise der Fläche einer gesamten Burg. Allerdings ist ansonsten nicht viel über das Innere des Palasts bekannt.

Der Turm der Hexenkönigin Bearbeiten

Das jüngste der großen Bauwerke in Lourynar ist der Turm der Hexenkönigin. Er gilt als so riesig, dass er selbst über die Wolken hinausragt. Komplett aus schwarzem Stein gefertigt, sticht der Turm wie ein Speer aus Obsidian in den Himmel. Doch dient dieser Turm mitnichten nur der Hexenkönigin als Wohnsitz. Auch Randrich und seine schwarzen Häscher sind hier und dienen der Königin als Leibgarde. Ebenso wird in einem kleineren Nebenturm die Ausbildung der Magier für Nelandras Armee betrieben.

Die Königsgräber von Castorrys Bearbeiten

Das alte Königreich Castorrys, das einst über einen großen Teil Dragualourynars herrschte, beerdigte seine Könige seit Jahrhunderten auf dieselbe Art. In einer Krypta. Im Laufe der Jahrhunderte wurde immer tiefer gegraben, bis sie die heutige Form erreicht haben. Selbst die erfahrensten Bergarbeiter fragen sich teilweise, wie die tiefen Stollen halten und wie man es geschafft hatte in solchen Tiefen noch frische Luft und Sonnenlicht zu bringen.

Der Hafen der Großrepublik Draguaanyrriens Bearbeiten

Da sich die Großrepublik Draguaanyrriens auch über die engste Stelle des Kontinents verstreckt wurde zuerst ein Kanal gebaut, der beide Seiten verbindet. Da dies allerdings noch nicht genug war, baute man einen Hafen, der so groß ist, dass er fast die gesamte Küste des Kanals in Anspruch nimmt. Durch hunderte Schleusen können die Schiffe schnell von einer Seite des Kontinents auf die andere. DIeses technische Meisterwerk, zusammen mit einem Hafen für eine Flotte von über eintausend Schiffen, die innerhalb von weniger als einem Tag zu Wasser gelassen werden können, macht das jüngste Bauwerk der Schrift zu einem der bedeutensten.