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Alarn der Jüngere Bearbeiten

Alarn der Jüngere, Burx von Yatan, (8 v.E. - 30 n.E.) war der Sohn von Alarn dem Älteren und galt nach dem Rothanischen Bürgerkrieg als Held von Yotungang, indem er mit einer kleinen Einheit ein Entsatzheer der Militaristen lange genug aufhielt, damit eine Verteidigung der belagernden Truppen der Republikaner aufgebaut werden konnte.

Geschichte Bearbeiten

Geboren 8 v.E. war Alarn der Jüngere das einzige Kind seines Vaters und damit Stammhalter seiner Familie. Nach dem grausamen Tod seines Vaters war er federführend dabei die Monarchisten auf die Ziele der Republikaner einzuschwören, denen er persönlich nahe stand. Auch wenn er von Anfang an mit den Republikanern symphatisierte, waren diese den ehemaligen Monarchisten und ihren Nachfolgern eher skeptisch gegenüber eingestellt und dadurch hatte er nur einen niedrigen militärischen Rang. Allerdings fand er sich damit ab, da er für ein größeres Ziel kämpfte.

Während des Krieges lernte er seine Frau kennen und bekam eine Tochter, die jedoch beide in Yatan, welches durchgängig von den Monarchisten, später den Republikanern, gehalten wurde, an Schwarzfieber starben, während er vor Yotungang in den Schützengräben saß.

Gegen Ende der Belagerung wurden er und sein Freund, der Nordtman Gurning Underun, genannt Gurn, mit ihren Truppen in die Peripherie der Belagerung geschickt, um dort eventuelle Entsatzheere der Militaristen, von denen die Heeresleitung gehört hatte, abzufangen. Trotz der Übermacht der Militaristen kämpften seine Truppen heldenhaft bis zum letzten Mann, um den beiden Boten, die vom Eintreffen des Entsatzes berichten sollte, Zeit zu verschaffen. Dabei kam er um. Nach dem Bürgerkrieg wurden ihm, Gurn und den anderen Soldaten ein Denkmal an der Stelle errichtet, an dem sie starben. Mit seinem Tod war die Familie der Burxe von Yatan ausgestorben und Yatan wurde die erste Stadt ohne Burx und somit die erste Stadt, die von einem gewählten Rat regiert wurde.